Smart Voter

Unser Team besteht aus Stadtmenschen wie du und ich. Jeweils drei Smart Voter entscheiden, ob du einen der 50 Startplätze erhältst, um deine Idee umzusetzen. Warum sie dabei sind und was sie antreibt, erzählen sie hier.

Möchtest auch du Smart Voter werden?

Dann schicke uns ein E-Mail mit deinem Namen und sag uns, warum du dabei sein möchtest! 

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Markus A., 39, Sarleinsbach
PB
Paula B., 30, Wien
Höchste Lebensqualität, optimale Versorgung und Infrastruktur. Dabei darf Energie und Klimaschutz nicht vergessen werden!
Sylvia Web
Sylvia B., 43, Wölbling
Aus meiner Sicht bestärkt das Smart City Konzept eine gesamtheitliche - menschenfreundliche, umweltachtende, ökonomisch förderliche - Entwicklung. Es inspiriert zu sozialen und ökologischen Innovationen, macht Mut, weckt kreative Pionierkraft und verbreitet Freude... auf eine "smarte" Art und Weise.
Hany
Hany D., 46, Steinach am Brenner
Immer mehr Menschen wohnen in Städten und sehnen sich nach Naturraum. Dieser Wunsch erfordert smarte Lösungen. Dabei ist die technische Machbarkeit vorhanden und der Mensch brauch innovative Anregungen. Davon gibt es sicherlich genug und ich freue mich, einige davon bei den Einreichungen kennen zu lernen.
Städte und Naturräume verschränken sich immer stärker, also im städtischen Bereich finden sich Naturräume und im ländlichen Bereich städtische Komponenten. Genau diesen Aspekt finde ich äußerst spannend in Bezug auf die weitere Entwicklung in Österreich.
Jutta Feldner
Jutta F., 60, Wien
Das Konzept von Greening the City ist sehr breit gestreut. Was mir besonders am Herzen liegt, ist das Thema "Gesundes Leben in der Stadt" und ich freue mich schon auf spannende, innovative Einreichungen dazu.
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Monika F., 46, Dornbirn
Immer mehr Menschen leben in Städten. Dabei wird es immer schwieriger, dass Städte menschengerechte Lebensräume bleiben bzw. werden.
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Daphne F., 38, Wien
Die smarte Stadt der Zukunft braucht auch das Recht der Zukunft. Innovationen im Bereich Bau, Energie und Mobilität dürfen durch rechtliche Bestimmungen nicht behindert werden. Im Gegenteil sie müssen durch möglichst technologieneutrale zukunftsgerichtete Gesetzesgrundlagen gefördert werden. Ich arbeite für die Rechtsanwaltskanzlei Templ und unterstütze unsere Mandaten bei Innovationsthemen v.a. Mobilität im Gesetzgebungsprozess und bei sämtlichen Rechtsfragen. Davor war ich im bmvit Koordinatorin für Elektromobilität - ein wichtiger Bestandteil der Mobilität in einer Smart City.
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Petra H., 36, Irdning
Gerade in der Stadt ist es wichtig der Versiegelung entgegenzuwirken und die Biodiversität zu steigern.
Hoffer
Andreas H., 61, Wien
Immer neugierig, was sich für die Zukunft denken lässt!
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Karl K., 62, Wien
Mir ist eine Beachtung der physischen Grenzen unseres Planeten besonders wichtig. Gerade in Städten ist die Konfrontation mit diesen Grenzen nicht immer sichtbar oder spürbar. Alle Themen der Ver- und Entsorgung spielen da eine große Rolle und eine nachhaltige Infrastruktur oder gar Naturerlebnisse in der Stadt sind nur in Ansätzen realisiert. Deshalb erwarte ich mir durch den Smart City Award spannende Anregungen.
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Armin K., 34, Wien
Wie binden wir unser Umfeld mit den Menschen, die hier leben, mit ein... ? Oder doch umgekehrt? Was brauchen wir für ein glückliches nachhaltiges Leben... ?
Die Smart City sehe ich als eine Chance für eine lebenswerte Zukunft.
Sylvia Kosek
Sylvia K., 47, Wien
In Zeiten der fortschreitenden Urbanisierung ist intelligente Stadtentwicklung eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt der Lebensqualität im städtischen Bereich. Projekte, die die Bürgerbeteiligung fördern, erscheinen mir dabei als besonders sinnvoller Beitrag.
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Heidrun M., 42, Wien
Smart Voterin zu sein gibt uns die Möglichkeit, die Stadt von morgen mitzugestalten. Immer mehr Menschen wohnen im urbanen Raum. Um hier das Zusammensein mit vielen anderen Menschen so zu gestalten, dass die Lebensqualität steigt und auch für unsere Kinder noch eine lebenswerte Umwelt da ist, bedarf es vieler kleiner und großer Ideen und Initiativen.
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Mick M., 55, Wien
Portrait Peller
Gudrun P., 45, Wien
Meine Erfahrungen und Beobachtungen aus der Tätigkeit als Stadtteilmanagerin zeigen, dass oft kleine Dinge – Projekte aus der Bevölkerung schlussendlich großes für einen lebenswerten urbanen Raum bewirken. Smart wird ein Lebensraum durch seine NutzerInnen, Vernetzungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Bevölkerung. In diesem Sinne möchte ich Mut zur Mitgestaltung des eigenen Lebensumfeldes machen und freue mich auf kreative und innovative Beiträge.
Lisa Piroutz
Lisa P., 22, Wien
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Peter P., 52, Völkermarkt
Unseren Lebensraum gemeinsam umweltfreundlich und enkeltauglich gestalten - diese Herausforderung ist ein Lebensmotto!
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Natalie P., 34, Niederöblarn
Die Stadt als "living lab": Forschungsarbeiten zur Nutzung neuer Technologien für die aktive Einbindung der StadtbewohnerInnen als flexible Akteure im Energiesystem. Ziel ist vor allem, vorhandene Flexibilität (Strom, Mobilität, Wärme/Kälte) bestmöglich zu aktivieren und somit die Integration erneuerbarer Energieträger zu erleichtern.
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Gerda R., 58, Klosterneuburg
Als Mitglied des Netzwerkes WIMEN und als projekttorientierte Lehrerin (Schwerpunkt: Interkulturalität und Mehrsprachigkeit) bin ich an innovativen und vielfältigen Zugängen zu Themenbereichen von Smart City sehr interessiert.
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Sandra S., 29, Wien
Die Städte der Zukunft haben ein immenses Potential zum „Greening“ und damit auch zur Erhöhung der Lebensqualität. Sei es durch raumplanerische Maßnahmen wie die Erhöhung von Grünflächen, auch gerne zur gemeinsamen Nutzung oder durch den Ausbau des ÖV zur Reduzierung der negativen Effekte des PKW-Verkehrs. Auch Gebäude werden ihren Beitrag leisten: durch PV-Analgen auf ihren Dächern oder durch Begrünung der Gebäudefassaden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt!
Karin Sindelar
Karin S., 48, Wien
Stadtentwicklung ist ganz mein Thema - mich interessieren die Menschen, die Architektur, Kunst und Kultur - kurz: der Lebensraum, den eine Stadt bietet. Ich selbst bin begeisterte Städterin und lebe mit meiner Familie an einem der grünen Stadtränder Wiens. Das macht es auch sehr leicht, von einer Großstadt begeistert zu sein. Die eigentliche Herausforderung ist es aber, durch "Greening the City" Wiens charakteristische Züge und Lebensqualität zu unterstreichen und zu optimieren.
Karl
Karl Werner S., 59, Wien
Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Zukunftsperspektiven sind wichtige Bausteine für eine SMART CITY der Zukunft - Digitalisierung unterstützt - Arbeitsplätze müssen geschaffen werden und nicht ausgelagert bzw. exportiert!
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Barbara W., 49, Wien
Mehr Grün und mehr Bewusstsein dafür ist mir ein Anliegen!
Christian Wolbring
Christian W., 55, Kremsmünster
Als ehemaliger Bewohner des Ruhrgebietes und jetziger Bürger von Kremsmünster (OÖ) kann ich sicher zum Thema "Greening in the City" einiges beitragen. Seit einigen Jahren betreue ich die Klima- und Energiemodellregion Traunviertler Alpenvorland. Das Umstellen des Energiesystems ist hier ein zentrales Thema.
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Tobias W., 28, Wien
Ziel ist es, die Lebensqualität in den Städten zu sichern. Dies geschieht durch Innovative Köpfe aus den verschiedensten Bereichen.

Jede gute Idee ist es wert, umgesetzt zu werden. Hat deine das Potential für den Smart City Award?